Presse

Veronika Wallner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

COP23 Demobüro
c/o NaturFreunde Berlin eV.
Paretzer Straße 7, 10713 Berlin
Tel: 030 81056025-1 // Mobil: 01522 6111053
Email: wallner(aet)klima-kohle-demo.de


Pressefoto zum Download (c) Markus Feger, COP23-Demo

Fotos der Demonstration zum Download (c) Markus Feger, COP23-Demo

Fotos der Demonstration zum Download(c) Uwe Hiksch, COP23-Demo


PRESSEMITTEILUNG, 4.11.2017: 25.000 demonstrieren für Kohleausstieg

Klima schützen - Kohle stoppen!

Berlin/Bonn, 04. November 2017 - Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. Unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien.

Die Organisatoren erklärten: “Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesetzt. 25.000 Menschen aus aller Welt haben mit einer bunten Demonstration deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie das Pariser Klimaschutzabkommen endlich wirkungsvoll umsetzt. Die dreckigste Hälfte der Kohlekraftwerke muss in wenigen Jahren abgeschaltet sein, denn Klimaschutz entscheidet sich am Kohleausstieg.”

Mehr als 100 Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- sowie kirchliche Organisationen und Entwicklungsverbände aus Deutschland und der ganzen Welt hatten zu der Demonstration aufgerufen.

 

Pressefoto zum Download (c) Markus Feger, COP23-Demo

 

Hinweis an die Redaktionen
Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:
Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner(at)klima-kohle-demo.de
Hashtag: #klimademo #endcoal

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:

Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München


PRESSEMITTEILUNG, 04.11.2017: OVG Urteil: Demonstrationsfreiheit nicht auf der Autobahn

Radfahrer dürfen nicht auf der A555 für Klimaschutz demonstrieren

Berlin/Bonn, 4. November 2017: Die Versammlungsbehörde untersagte dem Bündnis der heute in Bonn stattfindenden Demonstration zur Weltklimakonferenz, eine parallele Fahrraddemonstration von Köln nach Bonn über die A555 zu führen. Der Anmelder Uwe Hiksch klagte dagegen, zuletzt vor dem Oberverwaltungsgericht Münster. Dies bestätigte heute die Entscheidung, die Demonstration über ein Teilstück der A555 nicht zuzulassen.

„Diese Entscheidung zeigt, dass der motorisierte Individualverkehr für wichtiger erachtet wird als das Recht der BürgerInnen auf Demonstrationsfreiheit. Das ist ein nicht akzeptabler Schlag gegen die Demokratie,“ sagt Uwe Hiksch, Anmelder und Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands. „Wir werden die Klage im Hauptsacheverfahren in den kommenden Wochen weiter verfolgen und wenn nötig bis vor das Bundesverfassungsgericht bringen.“ 

Seit 1990 sind die Emissionen im deutschen Verkehrsbereich nicht gesunken, heute liegen sie sogar höher als damals. Eine klimapolitische Verkehrswende ist dringend nötig, sollen die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele noch erreicht werden. Mit der Fahrraddemonstration auf der Autobahn wollten die Veranstalter ein deutliches Zeichen setzten, dass diese Verkehrspolitik in die klimapolitische Sackgasse führt. Die Fahrraddemonstration wird nun auf der polizeilich festgelegten Alternativroute stattfinden. 

 

Hinweis an die Redaktionen

Die Fahrraddemonstration „Klima schützen – Verkehrswende jetzt!“ startet am 4.11.2017 um 11 Uhr am Kölner Verteilerkreis. Die Veranstalter, darunter der ADFC, VCD Bonn/Rhein-Sieg/Ahr, Greenpeace Köln, BUNDjugend NRW und weitere, erwarten viele hundert Radfahrer*innen, die gemeinsam zur Abschlusskundgebung der „Klima schützen – Kohle stoppen!“ - Demonstration in der Bonner Genscherallee radeln. Die Fahrraddemonstration an sich ist genehmigt, lediglich die ursprüngliche Route über ein Teilstück der A555 war strittig. Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de/fahrrad-demo

Die Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“, zu der mehrere Tausend Teilnehmer*innen erwartet werden, beginnt  am 4.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de

Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:

Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner[aet]klima-kohle-demo.de

 

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:

Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München

Die Demonstration “Klima schützen - Kohle stoppen!” zur Weltklimakonferenz wird von mehr als 100 Organisationen aus der ganzen Welt unterstützt.


COP 23: Demo-Netzwerk “Klima schützen - Kohle stoppen” protestiert in Neurath

CO2-Ballons vor rauchenden Schloten

Berlin/Neurath, 03. November 2017. Vor dem Kohlekraftwerk Neurath haben am Freitag knapp 100 Aktive des Demo-Bündnisses “Klima schützen - Kohle stoppen!” mit knapp zwei Meter großen CO2-Ballons protestiert. Kurz vor Beginn der 23. Weltklimakonferenz (COP23) fordert das Bündnis von der künftigen Bundesregierung einen schnellen, sozialverträglichen Kohleausstieg und die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Die Aktion heute spannt den Bogen von Europas größtem Braunkohlerevier über die große Klimaschutz-Demonstration bis hin zum Tagungsort, wo die Repräsentanten der Vertragsstaaten vom 06. – 17. November beraten. 

Für das Demo-Bündnis entscheidet sich die Glaubwürdigkeit der Klimaschutzmaßnahmen hierzulande am Kohleausstieg. Die deutsche Bundesregierung gibt sich als Vorreiter beim Klimaschutz – doch die eigenen Klimaschutzziele wird sie deutlich verfehlen. Das Bündnis fordert daher ein Sofortprogramm für den Klimaschutz und die Abschaltung der Hälfte der deutschen Kohlekraftwerke innerhalb weniger Jahre. Nur so könnte Deutschland seine mit dem Pariser Klimavertrag beschlossenen Verpflichtungen noch einhalten.

Dazu sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des nordrhein-westfälischen Landesverbandes im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Glaubwürdige Klimapolitik fängt vor der eigenen Haustür an. Im Rheinischen Braunkohlenrevier wird sich entscheiden, ob Deutschland seine Verpflichtungen zum Klimaschutz erfüllen kann. Das geht nur mit dem schnellen Ende für die klimaschädliche Kohle. Auch als Ausrichter der UN-Klimakonferenz in Bonn muss Deutschland endlich seiner globalen Verpflichtung zur Klimagerechtigkeit nachkommen.“

Christoph Bautz, Campact-Geschäftsführer, sagte: „Energiewende heißt für uns beides: Die Zukunft mit Sonne und Wind anschalten. Und die Vergangenheit, die Kohle, abschalten. Wenn wir das Klimaziel für 2020 erreichen wollen, dann müssen wir bis dahin die Hälfte der installierten Leistung der Kohlekraftwerke vom Netz nehmen. Nur dann werden wir andere Staaten überzeugen, dass Energiewende und Klimaschutz Hand in Hand gehen."

 

Hinweis für Redaktionen:

Die Ballons wurden in einem symbolischen Kraftwerksschlot befüllt, um den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid sichtbar zu machen. Die Emissionen aus Kohlekraftwerken tragen maßgeblich zum Klimawandel bei. Um die Menge CO2 darzustellen, die das Kraftwerk Neurath an einem Tag ausstößt (pro Jahr 31 Millionen Tonnen CO2. Nur ein Kraftwerk in Europa – Belchatow in Polen – stößt mehr aus), müssten fast 20 Millionen solcher Ballons befüllt werden. 

Die CO2-Ballons werden heute (Freitag, 03. November) noch von Neurath nach Bonn gebracht und sind Teil der großen Demonstration am Samstag durch die Bonner Innenstadt. Start und Auftaktkundgebung der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ ist am 04.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Die Abschlusskundgebung findet in der Genscherallee ab 14:30 Uhr statt.

 

Für Rückfragen erreichen Sie:

Veronika Wallner, COP23-Demobüro, Mobil: 0152-26111053, wallner@klima-kohle-demo.de. Weitere Informationen und die digitale Pressemappe finden Sie unter:  www.klima-kohle-demo.de

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit: Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Greenpeace, Klima-Allianz Deutschland, MISEREOR, NaturFreunde Deutschlands, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Oxfam Deutschland, Umweltinstitut München, WWF Deutschland


PRESSEMITTEILUNG, 30.10.2017: Klage eingereicht: Radfahrer wollen auf der A555 für Klimaschutz demonstrieren

Klima schützen – Verkehrswende jetzt!

Berlin/Bonn, 30. Oktober 2017: Die Versammlungsbehörde untersagte dem Bündnis der am 4. November in Bonn stattfindenden Demonstration zur Weltklimakonferenz, eine parallele Fahrraddemonstration von Köln nach Bonn über die A555 zu führen. Jetzt klagt der Anmelder Uwe Hiksch vor dem Verwaltungsgericht.

„Wir wollen auf der Autobahn für eine Wende in der Verkehrspolitik demonstrieren“, so Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands. "Mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan hat die Bundesregierung dem motorisierten Individualverkehr Priorität eingeräumt und setzt weiterhin auf den ungebremsten Ausbau von Autobahnen und Bundesfernstraßen. Mit der Fahrraddemonstration auf der Autobahn setzen wir ein deutliches Zeichen, dass diese Verkehrspolitik in die klimapolitische Sackgasse führt.“

Seit 1990 sind die Emissionen im deutschen Verkehrsbereich nicht gesunken, heute liegen sie sogar höher als damals. Die Veranstalter gehen davon aus, dass sie die Route der Fahrraddemonstration über ein Teilstück der Autobahn gerichtlich durchsetzen können. Mit der Vertretung vor dem Verwaltungsgericht Köln ist Rechtsanwalt Michael Kniesel beauftragt.


Hinweis an die Redaktionen

Die Fahrraddemonstration „Klima schützen – Verkehrswende jetzt!“ startet am 4.11.2017 um 11 Uhr am Kölner Verteilerkreis. Die Veranstalter, darunter der ADFC, VCD Bonn/Rhein-Sieg/Ahr, Greenpeace Köln, BUNDjugend NRW und weitere, erwarten viele hundert Radfahrer*innen, die gemeinsam zur Abschlusskundgebung der „Klima schützen – Kohle stoppen!“ - Demonstration in der Bonner Genscherallee radeln. Die Fahrraddemonstration an sich ist genehmigt, lediglich die Route über ein Teilstück der A555 bisher nicht. Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de/fahrrad-demo

Die Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“, zu der mehrere Tausend Teilnehmer*innen erwartet werden, beginnt  am 4.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de

Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:

Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner[aet]klima-kohle-demo.de

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:

Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München

Die Demonstration “Klima schützen - Kohle stoppen!” zur Weltklimakonferenz wird von mehr als 100 Organisationen aus der ganzen Welt unterstützt.

Hinweis:

Hier finden Sie die Presseeinladung des Kölner Fahrrad-Demo Bündnisses für Samstag, den 4.11.2017. Um gute Fotos von der Fahrraddemo machen zu können, werden diese weiteren Foto-Optionen empfohlen.


PRESSEMITTEILUNG, 26.10.2017: Demo zur COP23: Klimaschutz entscheidet sich am Kohleausstieg

Klima schützen - Kohle stoppen!

Berlin/Bonn, 26. Oktober 2017: Kurz vor der 23. Weltklimakonferenz (COP23) und am Tag der weiteren Sondierungsgespräche zu den Themen Klima und Umwelt für eine neue Regierungskoalition macht ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis deutlich, dass glaubhafte Klimapolitik im eigenen Land anfängt. “Klimaschutz entscheidet sich am Kohleausstieg”, erklärten die Organisatoren heute einstimmig auf einer Pressekonferenz. Am Samstag, dem 4. November, wird das Bündnis mit einer Demonstration unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” deutliche Fortschritte beim Abschied von fossilen Energien einfordern.

Direkt vor der Weltklimakonferenz und in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas werden in der Bonner Innenstadt mehrere Tausend Menschen für die sofortige Umsetzung des Pariser Klimaabkommens demonstrieren. Mehr als 80 Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- sowie kirchliche Organisationen und Entwicklungsverbände aus Deutschland und der ganzen Welt unterstützen die Aktion und gehen mit auf die Straße.

 

Uwe Hiksch von den NaturFreunden Deutschlands und Anmelder der Klima-Kohle-Demonstration: „Wir erwarten eine große, friedliche und familienfreundliche Demonstration zum Auftakt der Weltklimakonferenz. Viele Tausend Menschen werden am 4. November in Bonn einen konsequenten Klimaschutz einfordern. Unsere Botschaft an die Jamaika-Verhandler ist: In den Koalitionsvertrag muss ein Fahrplan für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg.“

Christoph Bals von Germanwatch: "Deutschland muss sich entscheiden, ob es Vorreiter im Verbrennen von Braunkohle oder für Klimaschutz sein will. Die Kanzlerin kann nicht länger international die Dekarbonisierung verkünden und zu Hause die schützende Hand über die Kohle halten."

Antje Grothus von der Klima-Allianz Deutschland: „Das Pariser Klimaabkommen bedeutet, dass wir uns jetzt weltweit auf den Weg machen müssen, die Nutzung fossiler Energieträger zu beenden und aus der Kohle auszusteigen. Deutschland ist auf Platz eins der zweifelhaften Weltrangliste beim Braunkohletagebau und der größte CO₂-Emittent Europas. Wir müssen deshalb bei uns anfangen.”

Anika Schroeder von MISEREOR: „Deutsche Energiekonzerne verbrennen Kohle aus Entwicklungsländern, bei deren Abbau Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Millionen müssen ihre Heimat verlassen, weil der Klimawandel ihre Lebensgrundlagen zerstört – den auch wir verantworten. Will die Bundesregierung von Ländern wie Indien verlangen, die Klimaschutzwende einzuleiten, muss sie selber zeigen, dass sich Wohlstand, Klimaschutz und die Wahrung der Menschenrechte nicht ausschließen.“

Molly Walsh von Friends of the Earth Europe: “Die bevorstehenden Klimaverhandlungen sind ein wichtiger Moment, um klar zu machen, dass eine lebenswerte Zukunft nur ohne fossile Energien möglich ist. Wir brauchen saubere Energien in Bürgerhand und einen gerechten Übergang, der niemanden zurücklässt.”


Hinweis an die Redaktionen
Start der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ ist am 4.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Für Kölner*innen: Unter dem Motto “Klima schützen - Verkehrswende einleiten!” treffen sich Teilnehmer*innen um 10:30 Uhr am Kölner Verteilerkreis zur gemeinsamen Fahrrad-Demonstration von Köln nach Bonn zur Abschlusskundgebung der Klima-Kohle-Demonstration.

Auf der Webseite des Bündnisses findet sich eine Mitfahrbörse zur gemeinsamen klimafreundlichen Anreise, Material wie Plakate und Flyer sind über den Webshop bestellbar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de

Weitere Informationen zu zivilgesellschaftlichen Aktivitäten rund um die COP23 finden Sie unter www.climate-protest-bonn.org.

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Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:

Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner@klima-kohle-demo.de

 

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:
Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München


PRESSEMITTEILUNG, 20.09.2017: Weltklimakonferenz COP23: Breites Bündnis ruft zur Demonstration auf

Am 4. November heißt es in Bonn „Klima schützen – Kohle stoppen!”

Bonn, 20. September 2017 – Im Vorfeld der Weltklimakonferenz kündigt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für Samstag, den 4. November, unter dem Motto „Klima schützen - Kohle stoppen!” eine Demonstration in Bonn an. Wenige Kilometer entfernt von Europas größter CO₂-Quelle, dem Braunkohlerevier im Rheinland, treffen sich in diesem Jahr bis zu 25.000 Konferenzteilnehmer*innen. Das Bündnis, das Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen sowie Entwicklungsverbände vereint, fordert von der neuen Bundesregierung die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und damit einen verbindlichen Fahrplan für einen schnellen, sozialverträglichen Kohleausstieg. Tausende Menschen werden diese Forderungen bunt und friedlich auf die Straße tragen.

Im Aufruf des Bündnisses heißt es: “Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch und das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder - und der Ausstieg aus der Kohle!”


Hinweis an die Redaktionen:
Start der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ ist am 4.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Auf der Webseite des Bündnisses findet sich demnächst eine Mitfahrbörse zur gemeinsamen klimafreundlichen Anreise, Material wie Plakate und Flyer sind über den Webshop bestellbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de

Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:
Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner(aet)klima-kohle-demo.de

 

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:
Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München


Press Release 20.09.2017: Climate March in Bonn, Germany, on Nov 4, 2017

„Fight for climate justice! End coal!“

Bonn, Sept 20, 2017 – In the run up of the United Nations Climate Change Conference a broad alliance announces a Climate March under the motto “Fight for climate justice! End coal!”. The march will take place at noon in Bonn, Germany on the 4th of November 2017.

The march takes place just two days before the start of the international climate conference where negotiators will meet only a few kilometers away from the Rhineland coal-mining region, Europe's largest CO₂ source. Climate-, Environmental-, Civil Rights-, Developmental-, and church-based organizations, who jointly organize the march, call upon all governments to implement the Paris Agreement and to commit to a just-transition and a rapid coal phase-out. Thousands of people will take these demands to the streets in a creative and peaceful way.

The call to action claims : “The Paris Agreement is a glimmer of hope. The world now has a common goal to stop the climate crisis. However, the world is still on track for dangerous global warming. We have to act now: At the climate summit in November we will march with thousands of people from around the world for climate justice and 100% renewable and sustainable energy.”

 

Editorial advice:
The Climate March “Fight for climate justice! End coal!” will start on the Münsterplatz in Bonn at noon. Information about the program, travel options and carpooling can be found here: www.klima-kohle-demo.de

Media contact:
Veronika Wallner, Press & Public Relations, E-Mail: wallner@klima-kohle-demo.de

Steering committee of the Climate March „Fight for climate justice - End coal!“:
Greenpeace Germany, NaturFreunde Germany, Oxfam Germany, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Friends of the Earth Germany (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Germany, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München